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HNO-Praxis Dr. med. R.-R. Leibecke / Dr. med. F. Arlt

Therapie der Schlafapnoe/ nCPAP-Kontrollen

Die Therapie der obstruktiven Schlafapnoe (OSAS) und verwandter schlafbezogener Atmungsstörungen erfolgt nicht selten mit verschiedenen Methoden.  Als Goldstandard der Therapie wird die nasale Überdruckbeatmung (nCPAP), die auf eine i.d.R. lebenslange nächtliche Beatmung ausgerichtet ist, angesehen. Die heute zur Verfügung stehenden Geräte sind sehr leise und leicht zu handhaben. Gelegentlich sind aber begleitende chirurgische Maßnahmen zur Verbesserung der Therapieakzeptanz erforderlich. Bei leichteren Schweregraden konnten sich gelegentlich auch bestimmte operative Verfahren als therapeutisch hilfreich erweisen. Einige Verfahren sind Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung, andere dürfen nicht zu Lasten der GKV erbracht werden. Bis 2005 waren auch regelmäßige Überprüfungen der nCPAP-Therapie Leistungen der GKV. Nach einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses von 2004 ist aber trotz lebenslang ausgerichteter Therapie nur noch eine Überprüfung 6 Monate nach Therapie-einleitung GKV-Leistung. Im Regelfall sollen demnach keine weiteren Überprüfungen dieser Behandlung erfolgen. Das ist schlafmedizinisch tätigen Ärzten nur wenig verständlich, scheint aber Ausdruck der politischen gewollten Rationierung im Gesundheitswesen zu sein. Schlafmediziner empfehlen daher aus medizinischer Sichtweise und zur weiteren persönlichen Risikoeinschätzung und Therapieoptimierung weiterhin Überprüfungen, ggf. auch auf eigene Kosten, durchführen zu lassen. Wir beraten Sie gern zu den verschiedenen Behandlungsverfahren der obstruktiven Schlafapnoe.